Die Patentsituation

Patente

Die meisten Teile der auf dieser Website dargestellten Technik sind durch eigene Patente geschützt. Es gibt einen ganz wichtigen Teil, für den das nicht zutrifft: die Abschirmung des Sensors gegenüber dem Untergrund. Das Patent für diese Erfindung ist seit vielen Jahren abgelaufen.

Erwarten Sie bitte hier keine allgemeine Darstellung der Patentsituation für kapazitive Sensoren. Die auf dieser Website beschrieben kapazitiven Sensoren zeichnen sich durch ein ökonomisch günstiges Sicherheitskonzept und eine sonst nicht gekannte Reichweite aus.

Das Sicherheitskonzept – das periodische Zu- und Abschalten einer Testkapazität – war das erste Patent.

Für große Roboter war das Ziel der Entwicklung, die Hand eines Menschen in 40 bis 50 cm Entfernung zu entdecken. Elektrisch ausgedrückt bedeutet das, eine Kapazität von deutlich unter einem Picofarad festzustellen. Der hierzu entwickelte Verstärker mit einer sehr kleinen Eingangskapazität ist ebenso patentrechtlich geschützt, wie die Abschwächung der Verstärkung ab einem gewissen Pegel oder die Maßnahmen zur Temperaturkompensation. Auch die Maßnahmen zum ESD-Schutz sind patentiert (Patent 2).

Wegen der großen Reichweite der Sensoren traten Probleme auf, die bei den üblichen Sensoren in dieser Form nicht vorkommen. Deshalb wurde ein Verfahren zur Synchronisation mehrerer Sensoren entwickelt und patentiert. Das funktioniert bei mehreren Gliedern eines Roboterarms genauso, wie bei mehreren Armen desselben oder verschiedener Roboter (Patent 3).

Ein weiteres Patent (Nummer 4) wird im Abschnitt Umgebungselektroden beschrieben. Dieses Patent ist am 1.6.2017 erteilt und veröffentlicht worden, nur ein Jahr und fünf Tage nach der Anmeldung.

Die genannten Patente ergänzen sich so, dass auf ihrer Grundlage gebaute  kapazitive Sensoren mit großer Reichweite Roboter und andere sich bewegende Maschinen auch bei höheren Arbeitsgeschwindigkeiten mit dem vollen Personenschutz versehen.

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